"Diese trikontinentale Bereicherung der deutschen Weltmusikszene zwischen Afropop, Jazz, Reggae und Rock steckt ohne Zweifel Neuland ab“.
(Netzwerk Creole ,2011)
Außergewöhnlich an diesem "world music project" der fünf Musiker aus Senegal, Chile, Italien und Deutschland ist die Mélange: jeder lässt seine musikalischen Wurzeln in ein Gesamtkonzept einfließen, das über einen gewöhnlichen "Crossover" weit hinausgeht.
Ein musikalischer Schmelztiegel der Kulturen – der einzigartige Klang der Kora, Stimme der Griots, vereint sich mit dem Atem des Fagotts und der Klarinette. Treibende Perkussion, Latin-Grooves
und Afro-Beats verbinden sich mit dem hypnotischen Klang der E-Gitarre. Mal weich groovend, mal druckvoll treibend ist der Sound, in dem die Musiker melodische und rhythmische Geschichten
erzählen. Sie treiben, atmen und lassen immer genug Luft – zum Tanzen, zum Hören und zum Genießen.
Kaira Tiló bedeutet in der Mandinka-Sprache „Frieden“ und „Sonne“ und steht für die Überschreitung von Grenzen, für das Sprengen eines gewohnten Musikverständnisses. Aus einem interkulturellen
Dialog entspringt „Weltmusik“, die mehr ist, als nur ein Etikett.

